Reiseinformationen über Portugal

Link

Wer in der Algarve Urlaub macht hat nicht nur Sonne Strand und Meer.
Neben tollen Cafes, Restaurants und Kneipen kommt der Spaß nicht zu kurz.

Empfehlenswert ist auch die Kartbahn in Almacil. Hier gibt es Karts für jung und alt.
Es gibt Junior Karts mit 120cc, Kosten 11€ für 10 Min.
Auch für die ganz kleinen(3-6 Jahren) gibt es Action in Form der Mini F1

Darüber hinaus gibt es Karts von 200cc und 390cc die ziemlich schnell abgehen.
Für alle die mehr wollen gibt es Ausflüge mit Buggys.
Mehr Infos unter www.kartingalgarve.com

Essen und Trinken

Portugiesische Spezialitäten

Die portugiesischen Spezialitäten sind deftig. Zum Abrunden des tollen Geschmacks werden zu den deftigen Speisen Salz, Knoblauch, Lorbeerblätter, Kräuter, Zitrone und natürlich das Olivenöl benutzt.

Fisch gibt es auf allen Speisenkarten in verschiedene Variationen und ist von Region zu Region anders zubereitet.

Mittlerweile kommt auch das Fast Food Essen in Mode. Es ist auch mittlerweile zu sehen das auch die ganz alten traditionellen Portugiesen mal zum Hamburger greifen, warum auch nicht.

In einem halten die Portugiesen aber die Tradition, an Ihrem Wein egal ob rot oder weiß, hier gibt es kein wenn und aber.

Traditioneller Hochgenuss ist der Stockfisch (bacalhao), der getrocknet und stark gesalzen verkauft wird. Vor der Zubereitung des „bacalhao“ muss dieser 24 bis 36 Stunden bewässert werden, da er sonst ungenießbar versalzen schmeckt.

Es gibt mehr als 365 Arten den „bacalhao“ zuzubereiten. Die beliebtesten Arten sind gegrillt (assado na brasa), gebacken (assado no forno) und auch mit Sahne (com natas) in dünnen Streifen geschnitten.

Jeder Fischerort hat so seine Spezialitäten, die allesamt sehr lecker sind.

– in der Hauptstadt Lissabon bieten die Restaurants Seeteufel (tamboril) an

– Lagunenstadt Aveiro bietet den bacalhao und Aale (enguias) an.

– Peniche bietet Fischeintopf (caldeirada) an, mein Favorit.

– Ericeira bietet Meeresfrüchte (mariscos) an.

– Sesimbra bietet den Sägefisch (espadarte) an.

– Algarve und Azoren bieten Thunfisch frisch aus dem Meer an

-Madeira hat den Schwertfisch (peixe espada)

Diese Fischspezialitäten sind nur eine kleine Auswahl an feinen Fischköstlichkeiten die Portugal zu bieten hat.

In der Alentejo Region gibt es eine Kombination aus Fisch und Fleisch, genannt „Carne de porco á alentejana“. Es ist Schweinefleisch mit herzhaften Muscheln, dazu werden meisten Pommes Frites in Würfel angeboten.

Sehr herzhaft und verdammt lecker aber sehr schweres Essen ist Gekochtes auf portugiesische Art („cozido á portuguesa“) dass in einem Topf mit Rind, Schweinefleisch, Speck, Huhn, Wurstarten, Kartoffeln, Rüben und Kohl gekocht wird. Dieses Essen kann ich Ihnen als Mittagessen empfehlen für den Abend ist dieses leckere Essen zu schwer, es ist sehr deftig.

Ausflugsziele und Schöne Regionen die Sie bereisen können

Bild

Nordportugal

Vila do Conde

Vila do Conde ist ein Badeort das im Wahrzeichen der Fischer und Industrie im 18.Jahrhundert erbaut wurde.

Die Manuelische Pfarrkirche im Zentrum spiegelt den früheren Glanz des Ortes.

Freitags findet der Wochenmarkt statt, da herrscht immer Hochbetrieb.

Der nördlich angrenzende Badeort Povoa do Varzim mit langem Strand und Spielcasino ist sehr Mondän.



Banner_468x60_Barcelona_d_DE

Viana do Castelo

Die Stadt Viana do Castelo ist eine Hafen- und Schiffbaustadt die einst mit Kabeljaufang und Handel mit Brasilien zu Wohlstand kam.

Im Stadtzentrum finden Sie verschnörkelte Herrenhäuser in der Praca da República.

Wenn Sie mit der Seilbahn zur Wallfahrtskirche auf dem Monte de Santa Luzia fahren, haben Sie einen herrlichen Ausblick auf den Rio Lima und die Costa Verde.

In der dritten August-Woche findet das Folklorische Fest Nossa Senhora da Agonia mit Bootsprozession auf dem Meer statt.

Auf dem Rio Lima fahren im Sommer regelmäßig Boote zum Strand Cabedelo.

22km von Viana do Castelo befindet sich die Festungsstadt Caminha die immer noch das Flair vom Mittelalter hat.



Banner_468x60_Barcelona_d_DE

Nationalpark Peneda-Geres

Der Parque Nacional da Peneda- Geres, Portugals einziger Nationalpark, umfasst 720 Quadratkilometer spärlich besiedelten Berglands mit Wäldern, Schluchten, plätschernden Quellen, Stauseen und Wasserfällen.
In der grünen Wunderwelt gedeihen unter anderem Korkeichen, Erdbeerbäume, Wacholder und Ginster.
Zur Tierwelt gehören Wildpferde und Wölfe sowie Königsadler und Falken.
Grösster Ort im Park isr das (oft überlaufende) Thermalbad Caldas do Geres.
In einsamen Dörfern wie Soajo oder Lindoso finden sich typische, auf Stelzen erbaute Maisspeicher(espigueiros).
Bei den Turismo-Büros oder der Parkverwaltung sind Wanderkarten erhältlich(mehrere Wege sind beschildert).
Wer ins Schwitzen kommt, kann hier und da in Felsbecken mit Quellwasser eintauchen.
An den Ufern der Bäche und Seen werfen Angler den Haken aus. Der Lärmpegel steigt am Stausee Barragem da Canicada, wenn Rennboote über das Wasser flitzen.

Ein Video zum Nationalpark Peneda-Geres gibt es hier


Deine private Unterkunft in Barcelona günstig buchen

Ponte de Lima
Mitten im Anbaugebiet des spritzigen Vinho Verde liegt diese charmante Kleinstadt mit einigen Adelspalästen und einer teils römischen, teils romanisch-gotischen Brücke über den Rio Lima.
An jedem zweiten Montag füllt ein großer Markt die Sandbank am Fluss.

Ein Video über Ponte de Lima >>>


Deine private Unterkunft in Barcelona günstig buchen

Barcelos
Wer donnerstags ins mittelalterliche Barcelos kommt, erlebt Portugals größten Wochenmarkt. HIer gibt es Obst und Gemüse, Körbe, Tonwaren, Kleidung, Wein sowie den aus Ton gefestigten Hahn, der zum Nationalsymbol wurde.
Laut Legende wurde ein Pilger auf dem Weg ins galicische Santiago de Compostela, wo man den hl.Jakob verehrt, des Diebstahls bezichtigt und unschuldig zum Tode verurteilt.
Auf sein Drängen hin wurde er- nachdem er sich dem hl. Jakob befohlen hatte, seinem Richter während dessen Mittagessen nochmals vorgeführt.
Er erklärte, zum Beweis seiner Unschuld werde der geröstete HahnBarcelos Hahn auferstehen und wieder krähen. Als das Wunder geschah, ließ man den Pilger frei.
Barcelos Stadt

BRAGA

Als Erzbischofstadt zählt es zu Portugals geistlichen Zentren.
Hier geht es aber längst nicht mehr so fromm zu, wie die vilen Kirchen und bewegende Prozessionen in der Karqoche vermuten lassen.
Braga ist zum wichtigen Industriezentrum gewachsen.Ein kunsthistorisches Juwel ist mitten im alten Stadtkern die im 11.JH. gegründete Kathedrale. Als moderne Sensation gilt das 2004 erbaute Fussballstadion(estadio) in einem früheren Steinbruch, mit zwei frei stehenden Seitentribünen.
Spektakulär auf einem Hügel erhebt sich 6 KM außerhalb die Wallfahrtskirche Bom Jesus de Monte. Sie ist zu erreichen über eine Zickzack Treppe mit fast 600 Stufen, eine Uralt-Standseilbahn oder mit dem Auto.
Aus keltischer Zeit stammt 3 KM weiter die frühere Siedlung Citania de Briteiros mit einigen rekonstruierten Hütten.

Braga Bom Jesus

Braga Bom Jesus

Lissabon, die Hauptstadt

Lissabon ist die Haupstadt von Portugal.
Eine charmante Trendmetropole die niemals schläft, denn hier ist immer was los. Fischverkäufer und kleine geschmackvoll eingerichtete Restaurants laden dazu ein, die köstlichen kulinarischen Speisen zu genießen und mit etwas Glück den warmherzigen Fadogesängen zu lauschen. Der hupende Autoverkehr, die schreienden Losverkäufer, Bettler, Musikanten, Künstler, das Menschengedränge, telefonierende Teenies am Handy, das Gebimmel der Strassenbahnen, Holzkohlegrills mit Sardinen, Verkäuferinnen mit gerösteten Maronen im Winter, Konditoreien mit herrlichem Kaffeearoma, die frische Brise die vom Tejo Ufer kommt, dass alles und noch viel mehr ist Lissabon.

Außerdem faszinierend sind die enormen Unterschiede zwischen alten und neuen Bauweisen. Lissabon nennt sich auch die weiße Stadt am Tejo, sie wurde auf und zwischen sieben Hügeln erbaut. Das abendliche Lichtmeer vom „Tejo“ bis zur Burg „Sao Jorge“, welche auf eines der sieben Hügel erbaut wurde, ist ein Muss für jeden Romantiker. Lissabon ist Licht auf dem Bodenmosaik, Sonnenreflexe auf den verkachelten Hausfassaden, Gassengewirr bis zum Fluss, orangene Fährboote auf dem dem Fluss „Tejo“.

Auch berühmt sind die 2 Brücken, die den Fluss „Tejo“ überqueren.
Zum einen die Hängebrücke „Ponte 25 de Abril“. Über diese können Sie auch zum Cristo Rei fahren. Da oben auf dem Cristo Rei haben Sie einen tollen Ausblick auf Lissabon und die Umgebung. Auch wenn Sie zum Stadtstrand Costa Caparica wollen müssen Sie dieses Brücke überqueren.
Zum anderen die Brücke „Ponte Vasco da Gama“. Eine tolle moderne Brücke über die Sie in Richtung Algarve fahren. Sie wurde zur Expo 1998 fertiggestellt und soll an den portugiesischen Seefahrer „Vasco da Gama“ erinnern, welcher 1497 Indien entdeckte.

Ich durfte dieses Jahr meine Liebste nach Lissabon einladen und wir verbrachten ein sehr romantisches Wochenende dort. Herrliche Spaziergänge in engen Gassen und verträumten Parkanlagen mit Vogelgezwitscher, in den Rentner Karten spielen. Kleine Kneipen, in denen die Einheimischen einen Rotwein trinken, der direkt aus den Weinfässern gezapft wird.
Schmackhaftes Essen in einem sehr typischen gemütlichem Restaurant mit Fischeintopf und Rotwein, Dessert und Digestiff. Auch eine Fahrt mit der alten „eléctrico de Lisboa“ ist empfehlenswert. Das Schönste war in ihren Armen den Sonnenuntergang am Fluß „Tejo“ zu genießen.

Dieses Wochenende wird für uns immer unvergeßlich bleiben. Lissabon ist nun unsere Stadt der Liebe.

Jedes Mal, wenn ich Lissabon verlassen muss, gehe ich mit einem weinendem Auge.

Das Herz von Lissabon ist zwischen Praca do Comercio am Tejo Ufer und dem Rossio dem Hauptbahnhof.
In der berüuhmtem Unterstadt der Baixa tobt zumindest tagsüber das eigentliche Leben von Lissabon. Hektisch laufen die Menschen umher und am laufenden Band Hupen die Autos weil die Fußgänger trotz roter Ampel die Strasse überqueren.
A Baixa
Wie auf dem Reißbrett verlaufen die Straßen schnurgerade, als wären sie mit dem Lineal gezogen und kreuzen sich rechtwinklig.
Die Entstehung dieses Stadtteils ist dem schweren Erdbeben von 1755 zu verdanken.
Große Teile der Stadt wurden dabei zerstört und die Baixa fast völlig.
Nach den vielen Diskussionen über den Wiederaufbau konnte sich der damalige Minister von José I der Marqués Pombal mit seinen umstrittenen Ideen durchsetzen.

Der Stadtteil sollte streng geometrisch und klar gegliedert wieder erbaut werden, so lautete die klare Anweisung an die Stadtarchitekten Eugénio dos Santos, Manuel da Maia und dem Ungar Carlos Mardel.

Die Fassaden der Häuser wurden, dem Grungedanken Pombals gemäß betont schlicht und einfach gehalten.
Verspielte Schnörkel und Verzierungen findet der Betrachter kaum.
Den Gewerben waren bestimmte Strassenzüge zugeordnet.
Zu erkennen war das jeweilige Handwerk an den Straßennamen wie z.b. RUA dos SAPATEIROS oder RUA dos DOURADORES.

Heute lässt sich immer noch eine gewisse Hierarchie innerhalb des Stadtviertels erkennen, während der Nordteil von teilweise heruntergekommenen und verfallenen Häusern geprägt wird. präsentiert sich der Südteil wesentlich nobler und restaurierter. Hier findet man zum Beispiel Banken wo das Gebäude von Totta & Acores hier heraus sticht obwohl es schon 1905 erbaut wurde.



Banner_468x60_Barcelona_d_DE

Lissabon, die majestätische Hafenstadt an der Mündung des Tejo, wurde vor allem im 16.Jahundert durch Gewürzhandel sehr wohlhabend.Seit dieser Zeit spielen Gewürze eine wichtige Rolle in der Gastronomie der portugiesichen Haupstadt.



CarDelMar - Ich fahr' im Urlaub!

Infos über das Urlaubsland Portugal

Portugal ist mehr als Fisch und Rotwein.

Essen ist in Portugal nicht einfach nur Nahrungsaufnahme, sondern eher ein geselliger Anlass. Man nimmt sich in Portugal sehr viel Zeit beim Essen. Es wird über aktuelle Themen geredet, aber auch viel über Fußball. Wichtige Gespräche werden immer beim Essen besprochen. Dies ist auch bei den Politikern Gang und Gebe, wenn irgendwas beschlossen werden soll. In Portugal besteht die Mahlzeit aus Suppe oder Vorspeise, Hauptgericht, Dessert und dem kräftigen Kaffee genannt „BICA“.

Die Spezialitäten in Portugal sind eher deftig als fein. Der Wohlgeschmack der Speisen entsteht durch die Zugabe von Salz, Knoblauch, Lorbeerblätter, aromatischen Kräutern, Olivenöl und Zitrone.

Neben den Fleischdelikatessen, die Portugal zu bieten hat, gibt es sehr viel Fisch in vielen Variationen.

Zum Abrunden der Mahlzeit wird gerne ein Weinbrand oder ein Klarer getrunken, als feiner Abgang. Probieren Sie unbedingt zur „BICA“ einen Bagaco. Der Bagaco hat ca. 50% Vol. Alkohol, ist aber sehr zu empfehlen.

Das Fastfood- Essen wie Hamburger, Pizza, Sushi kommt in Portugal auch immer mehr in Mode und wird gerne angenommen.

Nur in einem halten die Portugiesen ihre Tradition: Dem Wein! Denn dieser ist in Portugal, wie das Weihwasser und das Essen, heilig. Egal ob Rot-, Weiß- oder dem Portwein. Hier wird nichts verfälscht. Probieren Sie unbedingt eine weißen Portwein mit einem Eiswürfel darin! Ein Hochgenuss für jeden Gaumen. Doch Vorsicht: Suchtgefahr!!

Erwähnenswert ist übrigens auch das Wetter. Es ist auch an niederschlagsreichen Tagen immer wieder sonnig. So dass man seine Seele ein bißchen baumeln lassen kann.

Die gute, herzliche Laune der Portugiesen lässt einen sehr schnell in alltägliche Gespräche verwickeln und man fühlt sich rundum wohl und willkommen.

Hier ist das Leben noch einfach ein wahrer Genuss!


 







Banner_468x60_Barcelona_d_DE